Donnerstag, 26. Juli 2007
sportlich sportlich
Die Welt ist bisweilen grausam
Wir waren beide sehr schockiert. Wer macht so etwas? In was für einer Welt leben wir eigentlich.
Gestern musste ich zwangsweise an dem Laden vorbeifahren, da die Ausfahrt aus dem Parkhaus leider keine andere Abfahrtsmöglichkeit zuliess, woran ich vorher dummerweise nicht gedacht habe. Vor dem Eingang standen weinende Menschen, alles war voller Blumen und Kerzen. Das hat mich ganz schön mitgenommen, muss ich zugeben. Ich habe den Sandsack beim Training gestern mächtig malträtiert.
Bleibt nur zu hoffen, dass man den Täter findet. Ohne das hier breitzutreten, bemerke ich, wie meine Ansichten zu Themen wie Betrafung zunehmend extremer werden. Es ist Und das mir, einem überaus altruistischen Juristen. Es ist schon bemerkenswert, wie einem ehemals idealistsichen jungen Jurastudenten mit der Zeit der Glaube an unseren Rechtsstaat fast vollständig verloren gegangen ist. Ich weiß, anderswo ist auch nicht besser, werden einige von Euch jetzt sagen. Aber ist das nicht eine dämliche Ausrede? Es muss etwas geschehen, und zwar bald, sonst sehe ich schwarz für dieses Land.
Donnerstag, 19. Juli 2007
externe Berater
Die Abteilung selbst sah ebenfalls Entwicklungsmöglichkeiten und -bedarf, was nicht selbstverständlich ist. Hinsichtlich der Maßnahmen jedoch behaupten die Abteilungsleiter als Praktiker mit langjähriger Erfahrung einen anderen Erkenntnisstand zu haben als die externen Theoretiker. So weit, so gut, spiegelt dies doch den üblichen Kontrast zwischen Beratern und Beratenen wieder. Leider ist der Erkenntnisstand der Abteilungsleiter ein gänzlich konträrer oder, besser ausgedrückt, die entwickelten Maßnahmen kosten in der Umsetzung nur Zeit, die nicht vorhanden ist, der Erfolg bleibt jedoch mindestens zweifelhaft. Noch besser ausgedrückt: Was die Berater sagen, ist sche...!
Ich mag kontroverse Diskussionen. Ich glaube sogar, dass jeder guten Idee und jedem erfolgreichen Handeln eine kontroverse Diskussion zwingend vorgeschaltet ist und wenn ich sie nur für mich alleine in meinem Kopf austrage. Argumente und Gegenargumente werden gegeneinander abgewogen. Manchmal entscheiden wir schnell, ein anderes Mal ist die Argumentationslage so komplex, dass mehrere Personen mehrere Meinungen vertreten und dieser Knoten nur mühsam entwirrt werden kann. Wie auch immer, entweder siegen die besseren Argumente oder derjenige, der seine Argumente besser verkaufen kann. Zumindest glaubt man das, folgt man konsequent dem zuvor Gesagten. In unserem Fall würde das wahrscheinlich bedeuten, dass die Berater, perfekt geschult in der Technik, ihre Beratungsergebnisse als die wahre Lösung zu verkaufen und mit den nachvollziehbarsten und wissenschaftlichen Erkenntnissen unterlegten Argumenten ausgestattet, diese Schlacht auch gewinnen. Danach sieht es auch aus.
Dennoch, es gibt eine dritte Möglichkeit, Entscheidungen zu fällen, nämlich aus dem Bauch heraus, intuitiv. Die Forschung, so schrieb ein großes deutsches Magazin unlängst, hat sogar nachgewiesen, dass intuitive Entscheidungen in der Mehrzahl zu den gewünschten Erfolgen führen. Je besser dabei die Intuition ist, die man im Übrigen auch lernen kann, umso erfolgreicher ist man. Konkret bedeutet das, so sehr die Argumente der Berater auch überzeugen, so problematisch die Abteilung zur Zeit auch läuft, irgendwie bleibt in meinem Bauch ein ungutes Gefühl. Das ist nicht gut.
Zum Glück bin ich dafür mal nicht verantwortlich.
Donnerstag, 12. Juli 2007
Ausgebootet
Es ist schon ein Haifischbecken da draußen.
Mich hat der Boss gebeten, den Jungs bei ihrem Projekt juristisch etwas Hilfestellung zu geben, was ich allerdings negiert habe. Mit so heimtückischen Aktionen möchte ich nichts zu tun haben, da bin ich mehr geradeaus und von vorne. Ich tue in dem Zusammenhang nur, was ich unbedingt muss und das ist nicht gerade viel.
Mittwoch, 11. Juli 2007
Jakobsweg?
Aber auch privat stellen sich zahlreiche Fragen. Was will ich erreichen? Welche Ziele setze ich mir? Was ist mir wichtig und was ist doch eher zweitrangig? Was muss ich tun, um diese Ziele erreichen zu können? Vieles von dem weiß ich schon, aber zu meinen individuellen Problemen und Weltbild sind längst noch nicht alle Fragen geklärt. Ob es Sinn macht, Kerkelings Selbstfindung auf dem Jakobsweg nachzuahmen? Je länger ich darüber nachdenke, umso großartiger erscheint mir die Idee. Aber ein Nachahmer war ich eigentlich nie.
Dienstag, 10. Juli 2007
Große Sachen
Auf jeden Fall fängt der Tag nicht schlecht an.
Soll ich nun meine Intelli-Maus auf ihrer Heimreise im September begleiten oder nicht. Ich würde sehr gerne, aber meine Maus wird kaum Zeit haben. Natürlich kann ich mich da alleine herumschlagen, aber ich möchte doch so gerne, dass sie mich wenigstens ab und an begleitet und mir ihr Heimatland zeigt. Dafür wird die Zeit aber eben nicht ausreichen, die Familie erfordert im Moment ihre ganze Aufmerksamkeit, Kraft und Zeit. Die horrenden Kosten einer solchen Reise stecke ich lieber in einen zweiwöchigen Luxusurlaub mit ihr, den kann ich ihr von den ersparten Kosten schenken, glaubt mir.
Donnerstag, 5. Juli 2007
Neues von der Meetingfront
Wir brauchen Euch Großbuden-Junkies ja, aber Teil davon möchte ich nicht sein. Ich verdiene mindestens das Gleiche wie Ihr, aber ich habe darüber hinaus auch noch die Zeit und die Muße, es auszugeben. Auch wenn ich im vorhergehenden Post noch gestöhnt habe, keine Zeit für regelmäßigen Sport zu haben. Aber glaubt mir, dass ist reiner Privatstress aus Welt 2, dass hat mit dem Job nur dann etwas zu tun, wenn mir drei Wochenenden am Stück durch den Job verplant werden und das passiert ja glücklicherweise nicht.
APP
Was meine Maus und ich allerdings tun, ist tanzen. Einmal die Woche das klassische ADTV Paket, ein anderes Mal Tango Argentino und Salsa bei einem Privatlehrer. Zumindest letzteres macht mir eigentlich sehr viel Spass. Das mit der Tanzschule und dem ADTV Programm muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Ich mach das zwar jetzt auch schon seit 3 Jahren, aber meine Maus will eindeutig mehr, als die öde Tanzschulchoreographie für grobmotorische Lehrerehepaare. Ich kanns gut verstehen, denn da habe ich auch meine Probleme mit. Was nützen mir die akrobatischsten Drehungen und schwierigsten Schrittfolgen, wenn ich dabei aussehe, wie ein hüftsteifer Dodo. Diese Lernweise ist dabei auch konträr zu der, nach der wir bei unserem Privatlehrer an die Sache herangehen. Ändern liesse sich das nur, in dem wir in einen Tanzsportverein wechseln, aber so sehr bin ich jetzt auch wieder nicht Tänzer, als dass ich Lust auf diese typisch Deutsche Vereinsmeierei hätte. Außerdem, Turniertanz ist nichts für mich. Da steig ich eher noch ins Ringgeviert und messe mich mit irgendeinem anderen schwachköpfigen Hobbyboxer.
Glücklicherweise hat meine Intelli-Maus einen Tanzpartner gefunden, der schon seit Jahren Turniere tanzt und eine neue Partnerin sucht, weil ihm seine alte zu fett war. Na das Problem wird er mit meiner Maus wohl nie haben, das kann er von der Liste streichen. Die wird selbst dann noch elfengleich und federleicht übers Parkett fliegen, wenn ich endlich kochen gelernt und sie zehn Jahre am Stück mit deftigster Küche gemästet habe. Zu meinem allergrößten Glück ist der Tänzer auch noch homosexuell, da brauch ich nicht mal mehr eifersüchtig zu sein.
Das Wichtiste dabei ist aber, dass meine Maus sich auch mal wieder in einem Hobby betätigen kann, das ihr Riesenspass macht. Wenn ich da immer mit von der Partie bin, ist das auf Dauer auch nicht der Idealzustand. In einer so engen Beziehung wie der unseren, sollte jedem ein gewisser Freiraum bleiben. Ich habe meinen durch das Fitnessstudio und das boxen. Meine Maus hatte da bislang noch nichts. Wieder eine Sache, die in die richtige Richtung läuft. Das gibt wieder Kraft und Mut für die nächsten Aufgaben.
Gestern war die Intelli-Maus zum ersten Mal seit laaaaaanger laaaaaaanger Zeit alleine zum (Salsa-) tanzen aus und landet gleich einen Volltreffer. Ihr Aufforderer ist doch glatt einer aus der Champions League mit einer beeindruckenden Erfolgssammlung und gleichzeitig Kollege von Oliver Seefeldt, dem Liebling aus Let's Dance. Mal sehen, wo das noch hinführt.
Dienstag, 3. Juli 2007
Ausbildungspakt
"Sehr geehrter (Herr Präsident der IHK),
vielen Dank für Ihr Schreiben zur Ausbildungspaktinitiative, welches uns heute erreichte.
Wir sind uns der enormen Verantwortung bewusst, welche wir gegenüber den jungen Generationen haben. Bereits seit den Anfangsjahren des Unternehmens haben wir regelmäßig Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. So haben wir im letzten Jahr XXX Auszubildenden eine kaufmännische Ausbildung in unserem Unternehmen ermöglicht und haben in diesem Jahr erneut XXX Ausbildungsplätze geschaffen, die bereits vergeben wurden. Da uns für die XXX Bewerber, die ab dem 01.08. diesen Jahres ihre Ausbildung beginnen, noch keine ärztlichen Eignungsnachweise gemäß § 32 JArbSchG vorliegen, konnten deren Ausbildungsverträge noch nicht eingereicht werden. Mehr Ausbildungsplätze können wir leider nicht anbieten, wollen wir eine fundierte fach- und sachgerechte Ausbildung gewährleisten. Bezogen auf die momentane Größe unseres Unternehmens – XXX Mitarbeiter, davon ca. XXX im kaufmännischen Bereich – glauben wir jedoch unserer Verantwortung in ausreichendem Maße nachzukommen.
Ganze 11 Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz gingen zwischen Juli 2006 und April 2007 bei uns ein, obgleich unser Unternehmen zu den größten Arbeitgebern in der Region zählt. Die Vakanz von Ausbildungsstellen haben wir noch in 2006 sowohl der IHK, als auch der Agentur für Arbeit gemeldet. Dennoch erreichten uns nicht mehr Bewerbungen. Über die Ursachen hierfür kann nur spekuliert werden, aber wenn nach Ihren Aussagen für zahlreiche ausbildungswillige und –fähige junge Menschen noch kein Ausbildungsplatz zur Verfügung steht, kann es unserer Ansicht nach nur an der fehlenden intrinsischen Motivation der jungen Menschen liegen, sich zu bewerben; bieten wir doch eine hoch interessante und abwechslungsreiche Ausbildung in einem internationalen Unternehmen an einem hoch modernen Arbeitsplatz in fast familiärer Umgebung.
Erschwerend hinzu kommt, dass auch die Qualität der Bewerber, jedenfalls für den kaufmännischen Beruf, unserer Wahrnehmung nach, deutlich gesunken ist. Zugegeben, fast jeder Generation fehlte in mancherlei Hinsicht das Verständnis für die Weltanschauung der nachfolgenden Generation, aber der Bildungsstand und insbesondere die Grundeinstellung zahlreicher Jugendlicher sind in der jetzigen Form nicht mehr hinnehmbar. Zur Verdeutlichung mag die nachfolgende auszugsweise Wiedergabe eines Vorstellungsgesprächs mit einem Ausbildungsplatzbewerber dienen, welches der Unterfertigte gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin Anfang Mai diesen Jahres geführt hat.
Auf meine Nachfrage, welchen Hobbies und Freizeitaktivitäten der Bewerber nachgehe, antwortete dieser: „mit Freunden abhängen und so“. Auf weiteres Nachfragen, was man denn dabei so alles mache, antwortete der Bewerber vollkommen ernst und ohne eine Miene zu verziehen: „saufen“. Auf den etwas schockierten und mit ironischem Unterton vorgebrachten Einwand meinerseits, dass er – ein übrigens noch nicht volljähriger Bewerber – damit doch wohl hoffentlich Cola oder Limo meine, entgegnete er lapidar: „nein nein, Bier und harte Sachen, aber das macht doch jeder“.
Wir jedenfalls haben noch keine Lösung, wie man solchen Bewerbern einen geeigneten Ausbildungsplatz verschaffen kann. Aber zumindest war er aufrichtig.
Jahrestagung
Gerade habe ich erfahren, dass zwischen dem 09. und dem 12.08. unser jährliches Strategiemmeting mit allen wichtigen Leuten unseres Unternehmens stattfindet. Es wird wohl wie immer, jeder redet furchtbar wichtig daher und es gibt haufenweise gute Ideen. Und wie in jedem Jahr stellen wir bei der Retrospektive zum letztjährigen Strategiemeeting fest, dass die Superideen aus dem Vorjahr entweder verwirklicht oder aber nach kurzer Dauer wieder eingestellt wurden. Meetings sind überflüssig, in ihnen wird nur wiederholt, was im letzten Meeting besprochen und entschieden wurde. Sagt Götz Werner und der sollte es ja wissen.
Außerdem finde ich, wenn schon, dann sollte man eine solch lange und (gemessen am Aufwand und an den Kosten) wichtige Tagung akribisch vorbereiten und eine Agenda erstellen. Ansonsten ist das nichts als ein Brainstorm ohne jede Struktur. Meiner bescheidenen Meinung nach jedenfalls. Aber jetzt können wir froh sein, wenn wir überhaupt noch was freies finden. Es sind ja schließlich in den meisten Bundesländern dann noch Sommerferien, für weitere Vorbereitungen wird wohl keine Zeit mehr bleiben.
Am 25.08. ist dann Sommerfest, am Wochenende darauf die im Zwei-Jahres-Rythmus stattfindende Hausmesse. Ich mag die Firma und die meisten Leute hier, aber jede Liebe stößt irgendwann an ihre Grenzen. Bin mal gespannt, wie weit meine Liebe reicht. Oder aber - und das ist wohl entscheidender - wie lange reicht die Liebe meiner Intelli-Maus zu einem Mann, den sie allenfalls noch auf Fotos sieht? Nach diesem Wochenendmarathon brauch ich dringend Urlaub, ach was sag ich, dringendst, zum überleben.
Montag, 2. Juli 2007
Männerrunde
Zurück zur Normalität
Trotz kleiner Fehlerchen ist mir das Abendessen gestern ganz gut gelungen. Geschmeckt hat es jedenfalls und das Timing war schon recht gut. Danke für Dein Kompliment, Maus! Der Abend war dann doch noch ganz lustig, aber ich habe mich alkoholtechnisch auch ganz schön weggeballert für einen Sonntagabend. Das hat ein ganz schönes Suchtpotential, ich muss mich da wesentlich stärker regulieren. Aber das gilt ja letztlich für das ganze Leben. Der Durst gestern Abend hatte sicherlich mit der bevorstehenden Woche zu tun. Mal sehen wie es weitergeht in diesem Theater.
Eigentlich weiß ich ja, was ich will. Damit bin ich schon wenigstens einen Schritt weiter, als diejenigen, die zwar wissen, dass sie ihr Leben in der derzeitigen Form nicht wollen, aber nicht, was sie sich denn tatsächlich wünschen. Da habe ich schon klare Vorstellungen von. Nur mit der Umsetzung, das läuft gar nicht. Daran muss sich dringend etwas ändern, denn ich würde schon sagen, dass ich in meinem Leben die Halbzeit erreicht habe. Also raus aus der Kabine und zurück ins Spiel des Lebens. Den entscheidenden Pass abwarten und dann blitzschnell zuschlagen.
Sag mir noch mal einer, Geld macht nicht glücklich. Geld ist sicherlich nicht das einzig seligmachende, aber hat man genügend davon, muss man sich nicht demütigen lassen. Außerdem kann man in aller Ruhe seine Ziele anpeilen und in angemessenem Zeitrahmen auch erreichen. Angst vor dem sozialen Abstieg hat man dann keine mehr und die ist Umfragen zufolge die größte Befürchtung der Menschen hierzulande. Der ganze Stress und die ganze Hektik unseres Alltags hängt hiermit zusammen. Das wird jetzt zu philosophisch, wenn ich das hier weiter vertiefe, das ist schon ein Thema für ein ganzes Buch.
Ich bräuchte eigentlich nur einmal einen ausreichend großen Geldbetrag. Dann würde ich alle Altlasten abstossen und mir den Status Quo verschaffen, der meinen Wünschen entspricht. Zum Leben bräuchte ich dann gar nicht so viel. Ich muss keinen Porsche fahren, das neueste Handy besitzen oder den tollsten Flachbildfernseher. Ich brauche ein schönes Zuhause, gepflegte Kleidung, gutes Essen und guten Wein, that's it. Seht Euch einmal "Ein gutes Jahr" von Ridley Scott an, dann wisst Ihr, was ich meine.
Unsere GL-Assistentin hat ein Zwischenzeugnis angefordert, was ich ihr heute morgen geschrieben habe. Ich habe es bewusst dem Boss zur Unterschrift vorgelegt, denn Zwischenzeugnisse sind ein deutliches Warnzeichen. Reaktion: Null! Ich blick es einfach nicht mehr. Ist das schon Nihilismus?
Sonntag, 1. Juli 2007
Langeweile
Herzlichen Glückwunsch Uwe. Wurd ja auch langsam Zeit, dass Du in Magny Cours mal gewinnst. War die Party gestern für die anderen wohl noch härter, als für Dich. Wir sollten mal wieder mitkommen.
Werde mal weiterschauen und noch ein bisschen lesen bis ich mit dem kochen beginne. Das sollte die Langeweile bekämpfen.